Labels

10 Gebote 2. Vatikanisches Konzil Abtreibung Advent Adventskalender Adventsmusik Afrika Apostel Aschermittwoch Barmherzigkeit Bekenner Berufung Berufungen Beziehung zu Gott Bibel Bischof Blogger China Christ sein Christentum Christkind christliche Ehe christliche Filme christliches Leben Dank Das Weihnachtsgeheimnis Devotionalien Dreieinigkeit. Einheit der Christen Emmanuel Engel Erna Stieglitz Erziehung Eucharistische Anbetung Europa Evangelist Exerzitien Familie Fasching Fasten Fastenzeit Fatima Feste im Kirchenjahr Flüchtlinge Frauen Fremde Frieden Frühling Für Priester und Ordensleute beten Ganzhingabe Gast im Kloster Gebet Gemeinschaft Gerechtigkeit Geschichte für Kinder Glaube Gleichnis Gleitschirmfliegen Gott Gottes Wille Gottesmutter Maria Grenzen Heilig sein Heilige Heilige Messe Heiliger Geist Immanuel Impressum in eigener Sache Ja-Sagen Jahr der Barmherzigkeit Jesus Christus. John Bunyan Jostein Gaarder Jünger-Sein Jungfrauenweihe Katechismus Kinder Kirche Kirchenjahr Kirchenjahr; Gottesmutter Maria Kleidung Kloster Klosterleben kochen Kreuz Kreuzweg Leben Leben für Gott Leib Christi Liebe Lieder zur Weihnachtszeit Links Lob Luzifer Mann Maria Marias kleiner Esel Märtyrer Martyrium Mission Mönch Musical Musik Neujahr O-Antiphonen Opus Dei Ordensleute Ostern Osterzeit Papst Partnersuche Patrone persönlicher Glaube Pfingsten Politik Prophet Sakramente Sakramete Schuld Sünde Vergebung Versöhnung Vertrauen Verzicht Weihnachten Werbung Werke der Barmherzigkeit wie kann ich Kommentare abgeben Witwenweihe Wunder Zu Bibeltexten

Mittwoch, 10. Januar 2018

Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.

Quelle: Fotolia

-         Oh Gott
-         Ach Gottchen
-         Jesses Maria
-         Gott nochmal
-         Um Gottes Willen
-         ….
 Auch schon mal – ohne nachzudenken dies ausgesprochen? Manchmal als Fluch? Selbst Menschen, die bewusst als Christen leben.
Meist wird es nicht bewusst gesagt, oft nicht einmal wirklich an Gott gedacht. Kann  der Ausspruch da ein aufrichtiges Gebet sein?
Es ist nicht einfach ein Zusatz, nicht einfach ein Ausruf des Erstaunens,  des Erschreckens…
Noch schlimmer: Oft wird es als Fluch gesprochen.
Das ist nichts, was einfach so nebenbei passiert, was man „halt so sagt“ Es wird ganz klipp und klar gegen das zweite der zehn Gebote verstoßen.


Was daran schlimm ist: Ausländern mit muslimischen Wurzeln, denen eigentlich der Glaube wichtig ist, die wissen, dass der Name Allah nicht einfach ohne Grund ausgesprochen wird, lernen von uns, dass bei jeder Kleinigkeit der Name Gottes ausgesprochen werden darf, weil es eben jeder so tut. Erst wenn man sie anspricht, dass Gott und Allah die gleiche Person sind, hören sie auf. Und wir?

Ich kenne eine Mutter, die christlich lebt, mit ihrer Familie jeden Sonntag in die Kirche geht. Anscheinend hat sich damit das christliche Leben. Doch sie verbietet ihren Kindern den Namen Gottes einfach so, ohne Grund auszusprechen! Sie hat verstanden, um was es bei den zehn Geboten geht.

Denken wir in Zukunft daran, wen wir meinen, wenn wir einfach „O Gott“ sagen, ohne nachzudenken.
Ich schaffe es, wenn ich weiß, dass jemand bewusst christlich lebt, denjenigen darauf hinzuweisen. Vielleicht lernen wir dann wieder besser, wer Gott ist, wie heilig ER ist, dass ER derjenige ist, der alles – auch uns – erschaffen hat.

Kommentare:

  1. Dank für diesen Hinweis.
    Ich habe mir in den letzten Jahren weitgehend abgewöhnt, die Namen "Gott" und "Jesus" so unachtsam zu gebrauchen; wenn ich sage "Gott sei Dank", meine ich es in der Regel auch so.
    Aber... so ab und zu, aus Gedankenlosigkeit, passiert es mir schon. Ich möchte weiter und mehr aufpassen, was ich sage.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo katholischlogisch,
      danke für die kurze Rückmeldung.
      Mir geht aus auch so, dass ich versuche, den Namen Gottes nicht unachtsam zu gebrauchen. Wenn ich den Namen Gottes dann ausspreche, ist dieser Name gleichzeitig ein Gebet.

      Viele Grüße

      G.R.

      Löschen
  2. Ich möchten das uns vom Herrn Jesus Christus gelehrte Gebet erinnern.
    Gerade die erste Vaterunserbitte "[Vater unser im Himmel] Geheiligt werde Dein Name!" ruft doch zum aktiven allgemeinen, steten und immerwährenden Bemühen um Einhaltung des 2.Gebotes auf.
    Bewusst gebetet kann dieses vielleicht bei jedem von uns einen entsprechenden positiven persönlichen Wandel hin zu vertiefter ehrlicher Gottesliebe bewirken.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lieber Lehrer Lämpel,
      ja, es stimmt, auch diese Bitte gehört dazu. Zu schnell geht uns das Vater-Unser oft von den Lippen. Es wäre wirklich gut, wenn wir jede einzelne Bitte ganz bewusst sprechen.
      Danke für die Anregung.

      Viele Grüße

      G.R.

      Löschen