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Mittwoch, 18. März 2020

Geistliches Leben

© Gabriele Rasenberger

Wem die Heilige Messe wichtig ist, der ist zurzeit auf die Medien angewiesen. Und ganz ehrlich: Damit geht es und zum Teil besser, als vielen Menschen in früheren Zeiten, denn  die hatten diese Medien nicht zur Verfügung.
Die Messe also in die eigene Wohnung holen. Die möglichen Zeiten, sind hier nachzulesen.
Doch: Es gibt viel mehr was ablenkt, als in der Kirche. Daher einige Tipps, die ich z. T. auch mache.
Zunächst einmal ganz wichtig: Alles wegräumen, was von der Aufmerksamkeit auf die Heilige Messe ablenken könnte. Dies gilt noch mehr, wenn die Messe über Radio verfolgt wird. Daher auch nicht „nebenbei“ anhören/ansehen, sondern sich wirklich bewusst sammeln.
-         Kerzen anzünden
-         Wer hat, kann bei Hochfesten Weihrauch  nehmen
-         Dir Schrifttext mitlesen (kann helfen, diese besser wahrzunehmen)
-         Gebete mitbeten, auch mitsingen (Gotteslob oder anderes Gesangbuch)
-         Bei einigen Heiligen Messen wird auf die geistigen Kommunion hingewiesen, andere sprechen das Gebet dazu. Im Gotteslob sind bestimmt Gebete zu finden. Ansonsten gibt es im Internet Internet dazu viel zu finden


Vieles andere geht auch nicht mehr. Doch die Kirchen sind offen, wir können dort zum Beten verweilen.
 Wäre jetzt keine gute Zeit, mit der ewigen Anbetung in den Gemeinden zu beginnen? Die Kirchen sind offen, viele sind im Homeoffice, können sich also den Tag selbst einteilen. Also: Jetzt beginnen! Es ist die Chance! Aber gleichzeitig darauf achten:  Wirklich immer nur eine Person in der Kirche. Wir sollten beginnen, so lange es noch möglich ist. 
Rosenkranz und Stundengebet sind weitere  Gebete. Manche möchten nicht alleine beten. Wenn gewünscht werde ich für die nächsten Beiträge suchen, wo man über die Medien mitbeten kann.

Gerade die katholischen Radiosender stellen Podcast mit einem reichhaltigen Angebot zur Verfügung. Es lohnt sich diese zu hören, egal, ob bei Radio HorebRadio Maria, Schweiz oder Radio Maria, Österreich.
Und: Hier sind auch Exerzitien zu finden. Warum also nicht als Exerzitien  im Alltag verstehen und beginnen?
Die Fernsehsender haben mitgeteilt, dass in den  kommenden Wochen das Programm besonders  auf  Kinder abgestimmt sein wird, damit diese sich nicht langweilen. - Man könnte sich auch  bewusst christliche Filme ansehen, gute Möglichkeiten stelle ich auf meinem Blog vor.

Vielleicht ein Wort an die Priester: Es darf zwar kein öffentlicher Gottesdienst mehr gehalten werden, aber nutzen Sie die Medien. Und  da die Kirchen auf sind: Zeigen Sie Ihre Präsenz! Zeigen Sie dass Sie für die Menschen beten. Sind Sie täglich eine halbe bis eine Stunde selbst in der Kirche beim Gebet. Bitte in diesem Fall nicht nur in das „private Kämmerchen“ gehen. - Jedenfalls so lange, wie es noch möglich ist.
Schon vorher waren Priester immer wieder in der Kirche zu sehen. Ich erinnere mich an drei Priester (verschiedene Bistümer, verschiedene Orte), die bewusst ihr Brevier in der Kirche beten.

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