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Mittwoch, 13. März 2019

Fasten?

Quelle: Fotolia


Fastenzeit.
Viele nutzen es, um zu verzichten: Auf Süßigkeiten, auf Zigaretten, auf das Fernsehen. Und nach der Fastenzeit wird damit wieder begonnen.
Die Fastenzeit also nur eine Zeit, um kurz auf etwas zu verzichten? Oder eher um uns frei zu machen? Vielleicht merken wir ja danach, dass dieser Verzicht gut tut. Das ist dann etwas, was jeder machen kann, nicht nur Christen.

Was heißt aber die Fastenzeit für Christen.
Ich habe mal in der Bibel nachgesehen, wann es darum geht. Oft wird ein Fasten ausgerufen – zusammen mit Gebet. Wichtig ist dann auch die richtige Gesinnung dabei. Denn die Bibel spricht auch davon: Wenn nicht die richtige innerliche Einstellung dabei ist, dann nützt alles Fasten nichts – und schon gar nicht soll man damit angeben! – Oder traurig den Kopf hängen lassen.

Wer also die Fastenzeit nutzen möchte, solle überlegen, wie er dies macht.

Mittwoch, 6. März 2019

"... und glaubt an das Evangelium"

© Gabriele Rasenberger

Den Anfang des Satzes kennt wohl jeder. „Kehr um und glaub an das Evangelium“. Am Aschermittwoch wird dieses Evangelium vorgetragen. Und jeder weiß, dass die österliche Bußzeit beginnt.
Doch, was sagen die Texte, die vorgetragen werden noch aus?
Zunächst einmal heißt Evangelium übersetzt: Frohbotschaft. Also: An eine frohe Botschaft glauben, nicht an eine Drohbotschaft.
Froh: Es gibt da ganz tolle Synonyme, die zeigen, an was wir glauben dürfen:
Befreit, erlöst, glücklich, erleichtert, frohen Mutes, erhobenen Hauptes…
Das sind wirklich keine Worte, die nach Buße und Drohbotschaft klingen. Es sind klare Worte, die auf die Freude des Evangeliums hinweisen, die auf unsere Erlösung hinweisen.

Einen weiteren Text hören wir noch am Aschermittwoch, ein Text aus den Paulusbriefen, in denen es heißt, dass jetzt die Zeit der Gnade da ist.
Auch hier habe ich bei Synonymen nachgesehen: Gottesgabe, Segen,  Vergebung, Erbarmen, Liebenswürdigkeit…

Vielleicht sollten wir einfach mal diese Worte meditieren, um zu wissen, zu was und die Fastenzeit wirklich aufruft.


Mittwoch, 27. Februar 2019

Gebetsanliegen für März 2019


Gebetsanliegen um geistliche Berufungen:

28. Februar:
Wir bitten um Frauen und Männer, die in einem pastoralen Beruf in der Kirche mitwirken.

Gebetsanliegen des Papstes:

Um Anerkennung der Rechte christlicher Gemeinschaften:
Dass christliche Gemeinschaften – vor allem jene, die unter Verfolgung leiden – sich Christus nahe wissen und ich ihren Rechten geschützt werden.



Weitere Gebetsanliegen:

01.März:
Für den Frauenweltgebetstag

13. März:
Jahrestag der Papstwahl – besonders für den Papst beten

19. März: 
Papst Franziskus hat sein Amt begonnen – für ihn beten

Mittwoch, 20. Februar 2019

"Ich hab doch keine Sünde!"

Quelle: Fotolia



„Ich bin doch ein guter Mensch!“
„ Ich tu doch keinem Menschen was zuleide“
„Der andere ist schuld.“
….

Kennen wir solche Sätze nicht alle? Auch bei Christen gibt es dies; selbst bei Christen, die sich für gute Christen halten und regelmäßig zur Kirche gehen.
Andererseits kann man hören, wenn jemand von etwas zu viel gegessen hat: „Ich habe heute wieder gesündigt.“ Hat das wirklich etwas mit Sünde zu tun?

Was ist Sünde überhaupt. Bei den Synonymen kann man viel verschiedene Worte finden. Mit einem davon bin ich gar nicht einverstanden: Fehler. Fehler macht jeder, ist aber keine Sünde.
Ein paar Begriffe, die es eher wiedergeben sind: Unrecht, Untat, Verfehlung, Bosheit, Verstoß, Vergehen.  Aber es kommt eben noch nicht ganz an das Wort Sünde heran. Ich würde sagen: Alles davon enthält Sünde.

Ich habe mal den Satz gehört: „Sünde ist alles, was gegen die Liebe ist.“ Wenn ich also den Autofahrer vor mit anhupen würde,, weil dieses meines Erachtens  nach nicht schnell genug ist, wäre das Sünde. 
Wenn ich mobbe, ist dies Sünde.
Wenn  ich Regeln übergehe ist dies auch Sünde.

Keiner kann von sich sagen, dass er so gut ist, dass er nicht mal sündigen würde.
Aber: Sie kann vergeben werden, nicht nur vom Menschen.
Gott vergibt, wenn ich bereue. Und ER vergibt ganz und gar. Ein Mensch will dies vielleicht, doch es kann vorkommen, dass irgendwann etwas wieder vorgeworfen wird. – Nicht so bei Gott.

Daher: Dazu stehen, dass man ein Sünder ist. –Und diese in der Beichte vor Gott bekennen.


Mittwoch, 13. Februar 2019

Frauen in der Bibel - Die Frau von Lot

Quelle: Fotolia

Die Frau von Lot – viel wissen wir nicht von ihr, nicht einmal ihren Namen. Trotzdem: Sie hat uns einiges zu sagen.
Und: Wir haben ihr den Ausdruck zu verdanken: „Zur Salzsäure erstarren.“ – Diese Worte kennt jeder, doch was hat es damit auf sich?
In diesem Zusammenhang gibt es noch eine weitere Redewendung, die geläufig ist, nämlich wenn wir von Sodom und Gomorra sprechen.  Wenn das jemand sagt, dann ist die Person über einen bestimmten Zustand entsetzt.

Diese Vorinformationen sind wichtig.

Lots Familie wohnte in Sodom. Genauso wie Gomorra war  das Treiben der Menschen in dieser Stadt voller Sünde. Nur Lot und seine Familie taten den Willen Gottes. Daher wollte Gott die Familie aus der Stadt retten. Es gab eine Bedingung von Gott: Keiner der Familie sollte sich nochmals umdrehen. Die Frau von Lot hörte aber nicht darauf, sondern drehte sich um. In manche Übersetzung heißt es, sie schaute sich um,  oder: Sie schaute/blickte zurück. -  Und genau hier ist der  Knackpunkt:
Gott will etwas Neues schenken, aus der Hölle holen, die nicht so gut war. Doch Lots Frau gibt es nicht gerne auf. Sie denkt zum Teil gerne an das frühere Leben.
Wenn ich mir Synonyme für zurückblicken ansehe, dann gibt es da unter anderem folgende Worte: nachhängen, in Erinnerung rufen, nicht vergessen
Wollen wir das wirklich? Zurück zu dem, aus dem uns Gott herausholen will? Manche machen es auch wirklich, sie kreisen immer und immer wieder um sich selbst.  – Aber das ist nicht das, was Gott mit uns vorhat. Er will uns Leben in Fülle schenken, daher dürfen wir ihm vertrauen, die Zukunft in Seine Hände legen er wird es richtig machen.

Mittwoch, 6. Februar 2019

Taufe - Das Leben feiern


© Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung

Das Kind bald nach der Geburt taufen lassen? Oder erst später? Überhaupt taufen lassen, zum Beispiel wenn das Kind behindert ist? Wenn  der Ehemann während der Schwangerschaft stirbt? Oder sich noch als Erwachsener taufen lassen?
Dies sind Zeugnisse, die im Magazin beschrieben sind.
Gleichzeitig gibt es viele Tipps und Informationen rund um das Thema Taufe. Der Täufling wird ja mit Chrisam gesalbt. Aber was ist das überhaupt?
Anregungen aus anderen Konfessionen werden gegeben, zum Beispiel einen Taufspruch auszusuchen.

Dann gibt es eine Checkliste, was denn alles zu beachten ist. Was ich für Kirchenferne ganz toll finde: Es gibt  hier einen Link, der hilft die Pfarrgemeinde zu finden, zu der man gehört. (Leider sind hier nicht von allen deutschen Bistümern die Pfarrgemeinden drin.)
Zu dieser Checkliste gehören einige Fragen, zu denen man Anmerkungen machen kann, z. B, ob man fotografieren darf, ob es während der Heiligen Messe ist oder nicht, ob es mehrere Taufen gleichzeitig sind…

Ein paar Anregungen gibt es dazu, wie man einen guten Paten findet und den Tag feiert.

Wunderbare Tipps auch für Eltern, die ihr erstes Kind taufen lassen, was sie für ihre eigene Beziehung tun können, damit diese mit einem Kind nicht verloren geht, wie später der Glaube in der Familie gelebt werden kann oder man sich mit anderen Eltern austauschen kann…

Dieses Magazin bringt sehr gute Gedanken. Es lohnt sich, dies im Schriftenstand der Kirche auszulegen, Familien zu schenken oder einfach gleich selbst zu bestellen.

Für 3,90 € kann man dieses Heft in Deutschland erwerben. Mehr dazu und wo man es bestellen kann, ist hier zu erfahren.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem SCM Bundes-Verlag.

Mittwoch, 30. Januar 2019

Gebetsanliegen für Februar 2019


Gebetsanliegen um geistliche Berufungen

31. Januar:
Wir bitten um Familien, in denen der Glaube gelebt wird.

28. Februar:
Wir bitten um Frauen und Männer, die in einem pastoralen Beruf in der Kirche mitwirken.






Anliegen des Papstes:
Für Opfer des Menschenhandels: dass alle, die dem Menschenhandel und der Zwangsprostitution zum Opfer gefallen sind, mit offenen Armen in unserer Gesellschaft aufgenommen werden.


Mittwoch, 23. Januar 2019

Fest der Bekehrung des Heiligen Apostels Paulus.

Caravaggio: Die Bekehrung des Saulus, 1600, in der Cerasi-Kapelle in der Kirche Santa Maria del Popolo in Rom
Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon

Die katholische Kirche feiert am 25. Januar das Fest der Bekehrung des Heiligen Apostels Paulus. Andere Konfessionen kennen diesen Tag als Gedenktag.
Oft wird einfach im Sprachgebrauch gesagt: vom Saulus zum Paulus geworden. – Wir wollen meistens damit ausdrücken, dass jemand eine Wandlung durchgemacht hat. Stimmt zwar für Paulus, die Namensänderung gab es allerdings nur, weil er somit auf der ganzen Welt der Name besser zu verstehen war. (Ich kenne heutzutage auch Menschen, die ihren Namen extra eindeutschen, damit dieser ausgesprochen werden kann.)
Saulus war der  jüdische Name und eben nicht für alle bekannt. Er hat Christenverfolgt. – Und ausgerechnet ihn hat Christus zur Verkünder seiner Botschaft gemacht. Mit dem gleichen Eifer, mit dem Paulus die Christen zuerst verfolgte, verkündete er nun die Botschaft von Jesus Christus.


Obwohl eben der Name Saulus/Paulus eigentlich der gleich ist, wird sogar im Hymnus zu seinem Festtag mit dem Namen auf die Wandlung eingegangen:

Staunend sehen wir
deines Lebens Wandlung:
Saulus hießest du
und ein Feind der Christen,
Paulus bist du jetzt,
und als Christi Zeuge,
wird dir die Krone.

Da sein Licht dich trifft,
fällst du blind zu Boden,
stehst verwandelt auf,
seinem Ruf zu folgen.
Eingetaucht in ihn,
bist du neu geworden,
Glied seines Leibes.

Auserwählt vom Herrn,
um das Wort zu künden,
streust du seine Saat,
wirst der Heiden Lehrer,
hast am eignen Leib,
hast durch Tod und Leben
Christus verherrlicht.

Bringe unser Lob
Vor den höchsten Vater,
bringe es vor den Sohn,
der dich rief in Gnade,
bring es vor den Geist,
dessen Kraft dich drängte,
Christus zu künden. Amen.

In diesem Hymnus steckt so viel, um über Paulus zu meditieren, dass ich gar nicht mehr dazu schreiben möchte.

Auf meinem Blog "Christliche Filme habe ich zwei Filme über Paulus vorgestellt

Mittwoch, 16. Januar 2019

Magazin AUFATMEN

©SCM- Bundesverlag

Mit viel Humor beginnt das vor mir liegende Magazin – und bringt gleichzeitig die Sache auf dem Punkt, wenn von der „frommen braunen Soße“  oder dem „ sich tiefer in den Wald wagen“ die Rede ist, weil ja vor allem das wichtig ist, was notwendend ist und zur Vertiefung des persönlichen Glaubens beiträgt.

Bei AUFATMEN handelt es sich um ein christliches Magazin, welches auf Ökumene ausgerichtet ist, jeder Christ kann also davon profitieren. Es ist in verschiedene Bereiche untergliedert:
v  Gott begegnen
v  Authentisch leben
v  Werkstatt
v  Dossier
in dem mir vorliegendem Heft lautet das Thema Freundschaft und ein großer Teil des Magazins berichtet über die verschiedensten Freundschaften.

Dann gibt es noch einen Lesetipp für diejenigen, die nicht so viel Zeit haben, aber unbedingt dies gelesen haben sollte. Gleichzeitig kann man auch selbst schauen, was machbar ist: Vor jedem Artikel steht, wie viele Seiten zu lesen sind und wie lange es dauert, dies durchzulesen. – Eine ungefähre Angabe.

Die beiden wichtigsten Bereiche, die es wohl immer gibt,  stehen auch auf dem  Titelblatt des Heftes und sind gleichzeitig Programm: „Gott begegnen- authentisch leben.“ Ein Programm, das jeder Christ  für sich persönlich entdecken sollte.  AUFATMEN kann dazu seinen Beitrag leisten.

Das Magazin erscheint viermal im Jahr und kostet 7,40 € pro Ausgabe (in Deutschland)

Übrigens: Das erste Heft gibt es kostenlos 
Mehr erfahren kann man hier.

 Dieser Beitrag enstand in Zusammenarbeit mit dem SCM Bundes-Verlag


Mittwoch, 9. Januar 2019

Magazin 3 E (Echt, Evangelisch, Engagiert)

©SCM Bundesverlag


ECHT
EVANGELISCH
ENGAGIERT

 Dafür steht 3 E, ein Magazin, welches ich nun aus katholischer Sicht vorstellen werde. Denn eins steht fest: Nicht nur evangelische Christen können hier viel mitnehmen, sondern auch alle andere  Konfessionen
Da wird zum Beispiel ein Lied vorgestellt, das ökumenisch ist, also auch andere Konfessionen kennen.
Oder eine evangelische Frau, die lange in einem katholischen Kloster mitgelebt hat. (Allerdings: Wer hier als Katholik liest wird schnell merken, dass  das Vokabular zum Teil verschieden ist.) Oder wie ist es mit dem Thema Segen? Zwar bekommt man in der katholischen Kirche nach jeder Messe den Segen, Eltern segnen ihre Kinder, aber sonst? Es ist zwar in den letzten Jahren im Kommen, aber es gibt viel zu lernen. Dazu ganz tolle Lieder zum Thema.
Dass Jugendliche nicht oft im Gottesdienst sind, auch wenige Kinder kennt die katholische Kirche auch. Was kann man da machen? Wie anfangen, dass diese wieder kommen.

Von diesem Magazin können wirklich auch Katholiken – ob in der Kirche engagiert oder nicht – lernen.

Wirklich ein Heft, welches für alle Konfessionen fruchtbar ist, ein gegenseitiges Geben und Lernen. – Daher lohnt es sich wirklich für jeden.

3 E erscheint viermal im Jahr und kostest pro Ausgabe 8,50 € in Deutschland

Mehr dazu ist hier zu erfahren. Übrigens: Das erste Heft gibt es kostenlos.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem SCM Bundesverlag